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Speicherlösungen für Aufzeichnungstechnik: Sichere Speicherung von Überwachungsaufnahmen

Ein Video kann oft mehr aussagen als viele Worte. Das trifft insbesondere zu, wenn es darum geht, kriminelle Handlungen durch Videoaufnahmen zu belegen. Egal ob es darum geht, kritische Bereiche in Ihrem Unternehmen zu überwachen, Diebe im Einzelhandel zu überführen oder Einbrüche in Ihrem Zuhause festzuhalten, die Verwendung einer effizienten Speicherlösung für Ihre Überwachungskamera bringt vielfältige Vorteile mit sich. Sie unterstützen damit nicht nur die Polizei bei der Täteridentifizierung, sondern stellen auch beweiskräftiges Material für Gerichtsverfahren bereit. Aufzeichnungen können außerdem dazu dienen, die Argumentation gegenüber Mitarbeitern, die sich ungebührlich verhalten haben, zu stärken und mögliche arbeitsrechtliche Konflikte bei einer Kündigung zu vermeiden. Mit einem leistungsfähigen Videoüberwachungssystem sind Sie somit bestens auf jegliche Situationen vorbereitet und gewährleisten optimalen Schutz für sich, Ihre Familie und Ihr Eigentum.

 

Aufzeichnungsgeräte

Wie ein Rekorder arbeitet:

  • Speicherung: Die Videoaufnahmen werden automatisch auf den internen Festplatten des Rekorders gespeichert. Wenn der Speicherplatz der Festplatten erschöpft ist, löscht der Rekorder, abhängig von seinen Einstellungen, automatisch die ältesten Aufnahmen, um Platz für neue Aufnahmen zu schaffen.
  • Bewegungserkennung: Im Gegensatz zu dem verbreiteten Glauben, dass die Kameras Bewegungen erkennen, sind es in Wirklichkeit die Netzwerkvideorekorder (NVRs) und digitalen Videorekorder (DVRs), die diese Aufgabe übernehmen. Sie analysieren jedes einzelne aufgenommene Bildpixel und erkennen Veränderungen, beispielsweise wenn ein Objekt oder eine Person ins Bild kommt.
  • Zugriff und Verbindung: Sie können sich sehr einfach von jedem Ort der Welt aus mit Ihren Sicherheitskameras verbinden, indem Sie den Rekorder über eine entsprechende App nutzen. Diese Apps ermöglichen es Ihnen, rund um die Uhr auf Live- oder gespeicherte Videoaufnahmen zuzugreifen und bieten eine übersichtliche Zeitleiste aller erfassten Bewegungen.
  • Alarmfunktion: Sie können Ihren Rekorder so einstellen, dass er bei erkannten Bewegungen unverzüglich Benachrichtigungen per Push-Nachricht oder E-Mail an Ihr Smartphone oder Tablet sendet. Dadurch bleiben Sie stets über alle Vorkommnisse auf Ihrem Gelände informiert.

Bei der Auswahl Ihres Aufzeichnungsrekorders sollten Sie folgende Überlegungen anstellen:

Orientieren Sie sich an diesen Fragen, um die passenden Eigenschaften für Ihr Überwachungskamerasystem festzulegen. Verwenden Sie idealerweise unsere Filterfunktion, um das Produkt zu finden, das Ihren Anforderungen entspricht:

  1. Welche Art von Technologie nutzen die Kameras, die Sie verbinden möchten?
    Antwort: Wählen Sie zwischen NAS oder NVR für das Aufzeichnen von IP-Kameras über ein Ethernet-Kabel oder einen DVR für die Speicherung von analogen Kameras, die eine Verbindung über ein Koaxialkabel erfordern.
  2. Wie viele Kameras planen Sie, an den Rekorder anzuschließen?
    Antwort: Bedenken Sie die Möglichkeit der Erweiterung durch zusätzliche Kamerakanäle für zukünftige Bedürfnisse.
  3. Welche maximale Kapazität der Festplatte ist für den Rekorder erforderlich?
    Antwort: Überlegen Sie, wie umfangreich und wie lang die Speicherung der Aufnahmen sein soll.
  4. Ist eine spezielle Videoüberwachungssoftware zur Aufzeichnung und Verwaltung der Videodaten notwendig?
    Antwort: Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Videoaufnahmen effizient organisieren und verwalten können, um sie bei Bedarf schnell zur Hand zu haben.
  5. Welches Zubehör wird für den optimalen Betrieb Ihres Rekorders benötigt?
    Antwort: Überlegen Sie, ob zusätzliche Festplatten, Halterungen oder Arbeitsspeicher notwendig sind, um die Leistung Ihres Systems zu maximieren.

Beim Auswählen Ihres Aufzeichnungsrekorders ist es wichtig, die verschiedenen verfügbaren Gerätetypen zu kennen:

Es existieren hauptsächlich drei Typen von Aufzeichnungsgeräten für Sicherheitszwecke:

  • Netzwerk-Videorekorder (NVR): Diese Geräte sind speziell für die Nutzung mit IP-basierten Sicherheitskameras entwickelt. IP-Kameras erfassen und verschlüsseln das Videomaterial, welches anschließend über Ethernet-Kabel (Cat5e oder Cat6) an den NVR zur Speicherung übermittelt wird. Durch die Nutzung von Power-over-Ethernet (PoE) können die Kameras einfach mit nur einem Kabel angeschlossen werden. NVRs bieten Unterstützung für 4K Ultra HD-Qualität und Echtzeitaufzeichnung bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Außerdem ermöglichen sie meist eine Verbindung über Apps, sodass Sie Zugriff auf Live-Bilder oder Aufzeichnungen haben, egal wo Sie sich befinden.
  • Digitaler Videorekorder (DVR): Diese sind mit analogen Überwachungskameras, bekannt als MPX-Kameras, kompatibel. Diese Kameras übertragen analoge Videos über Koaxialkabel an den DVRs, der das Videomaterial dann kodiert und speichert. DVR-Systeme, die mit analogen Kameras arbeiten, bieten erweiterte Funktionen wie Bewegungserkennung und Aufnahmen in High Definition. Sie nutzen BNC-Kabel für die Video- und Stromversorgung und erlauben den Zugriff über Apps, damit Sie von überall aus auf Ihr System zugreifen können.
  • Network Attached Storage (NAS): Im Grunde handelt es sich hierbei um ein netzwerkgebundenes Speichergerät, vergleichbar mit einer Festplatte eines Computers. NAS-Geräte eignen sich besonders für die Videoüberwachung, da sie großen Speicherplatz für Daten bieten, auf die nur autorisierte Personen zugreifen können. Dank der Einbindung ins Netzwerk sind die gespeicherten Daten sicher und jederzeit verfügbar. NAS-Server bieten zudem Backup-Lösungen zur Datensicherung und Wiederherstellung, Cloud-Speicherzugriff unabhängig von Ort und Zeit sowie die Möglichkeit, als Streaming-Server für Medieninhalte zu dienen.

NVRs und DVRs

Der Einsatz von Aufzeichnungstechnologien stellt eine kluge Ergänzung zu Ihrem Netzwerk von Überwachungskameras dar. Netzwerkkameras sind ein zentraler Bestandteil jedes wirksamen Sicherheitssystems, da sie eine vielseitige Überwachung verschiedenster sicherheitsrelevanter Orte ermöglichen. Sie bieten die Möglichkeit, private und geschäftliche Grundstücke visuell zu überwachen, dienen als Zutrittskontrolle und unterstützen im Einzelhandel bei der Identifizierung von Ladendiebstählen. Zudem tragen sie zur Prävention von Diebstahl und Vandalismus bei. Allerdings ist es praktisch nicht umsetzbar, die Überwachungsmonitore ständig im Blick zu haben. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Aufnahmen mithilfe von Speichersystemen festzuhalten.

Die Optimierung durch Speicherlösungen führt zu einem optimalen Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Komponenten eines Sicherheitssystems. Wir empfehlen nicht nur die Anschaffung einer Speichereinheit selbst, sondern auch die Nutzung spezieller Software für die Aufzeichnung sowie qualitativ hochwertiger Kabel. Diese Kabel gewährleisten eine sichere und ungestörte Übermittlung der Videoaufnahmen. Mit der richtigen Software ist es zudem möglich, gezielt Aufnahmen aus bestimmten Zeiträumen zu suchen und diese effizient zu überprüfen. Wir stehen Ihnen selbstverständlich für alle Ihre Fragen zur Verfügung und helfen Ihnen gerne bei der Auswahl und Zusammenstellung der passenden Komponenten für Ihr Überwachungssystem.

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